Die innere Haltung entscheidet
● Die innere Haltung, mit der wir an die Aufgaben herangehen, die sich uns stellen, bestimmt maßgeblich,
ob wir erfolgreich sind oder nicht. Erfolge entstehen zuerst im Kopf.
● Die innere Haltung, mit der wir auf andere zugehen, bestimmt maßgeblich, ob die Beziehung gelingt
oder nicht. In der Art, wie wir kommunizieren, teilt sich die innere Haltung dem Gegenüber stets mit.
● Die innere Haltung, die wir gegenüber uns selbst haben, bestimmt maßgeblich, ob wir mit uns selbst
im Einklang sind oder nicht. Selbstwert hat, wer sich selbst etwas wert ist. Über Selbstbewusstsein
verfügt, wer sich seiner selbst bewusst ist. Selbstvertrauen genießt, wer sich traut, klar und eindeutig
Position zu beziehen.
Haltung vor Verhalten
● Viele Coaching- und Trainingsmaßnahmen greifen zu kurz. Solange versucht wird, haltungsbedingte
Schwierigkeiten im Umgang mit Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden allein durch
handlungsoptimierende Hinweise und Übungen lösen zu wollen, kommt man nicht weiter.
● Wenn es darum geht, bei Führungskräften und Mitarbeitern Entwicklungsprozesse im Sinne des
Unternehmens anzustoßen, dann hängt der Erfolg dieser meist kostenintensiven Maßnahmen
stets davon ab, ob es gelingt, die Betreffenden zu einer Veränderung ihrer inneren Haltung zu
bewegen. Wer seine innere Haltung nicht ändert, entwickelt sich nicht.
● Die gewohnte innere Haltung gibt Stabilität, Schutz und Komfort. Sie zu verändern, verunsichert
und macht Angst. Deshalb kommt es zum Widerstand gegen Veränderungen - oft wider besseres
Wissen. Die zu Grunde liegenden Ängste und Unsicherheiten, wollen ernst genommen werden.
Ent-ängstigende Interventionen sind angesagt. Repressionen und Druck sind ungeeignet, Leute
"ins Boot" zu holen und für eine konstruktive Mitarbeit zu gewinnen.
Um die "Power of Attitude" Ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter zu entfalten ...
● prüfen wir, ob bzw. inwieweit deren innere Haltung zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben
förderlich ist,
● identifizieren wir haltungsbedingten Einschränkungen und die daraus resultierenden
Selbst-Sabotagemuster,
● zeigen wir auf, wie auf der Basis einer veränderten inneren Haltung bessere Ergebnisse erzielt
werden können,
● lösen wir die angstbesetzten Stress- und Erfolgsblockaden limbisch auf.
